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研究状况
“国际舍勒协会”的历史
发布时间:2013-07-23点击量:

Geschichteder Max-Scheler-Gesellschaft

Zum zehnjährigen Bestehen der MSG.

Wolfhart Henckmann

2003

 

1993, 65 Jahre nach dem Tod Max Schelers und 75 Jahre nach seiner Berufung andie Universität Köln, fand vom 2.-5. Juni an der Universität Köln eininternationales Max-Scheler-Kolloquium unter dem Thema „Der Mensch im Weltalterdes Ausgleichs“ statt, das vom Philosophischen Seminar und dem Institut fürSoziologie der Universität Köln veranstaltet wurde, also jenen beidenDisziplinen, in denen Scheler von 1919 bis 1928 in Köln mit großem Erfolggelehrt und geforscht hat. Manfred S. Frings leitete die Tagung mit einemVortrag über „Capitalism and Ethics. The Age of Adjustment and the Call of theHour“ ein. Weitere Redner waren O. Pöggeler, Paul Janssen, Heinz Leonardy,Michael Gabel, Eberhard Avé-Lallemant, Heine von Alemann, Ram Adhemar Mall,Henri Leroux, A.Pintor-Ramos und schließlich auch ich. Unter den Moderatorender Sektionssitzungen waren Ernst Wolfgang Orth und Gerhard Pfafferott, die1994 die Vorträge in Bd. 28/29 der Phänomenologischen Forschungen herausgaben.Die Hauptlast der Organisation des Kolloquiums hatte Gerhard Pfafferott zutragen. Zusammen mit M.S.Frings, Max Georg Scheler, dem am 7. Februar 2003verstorbenen Sohn von Max und Maria Scheler, und Thomas Grundmann, dem Inhaberdes Bouvier-Verlags, in dem die Gesammelten Werke Schelers seit 1986erscheinen[1], hatte Herr Pfafferott zur Gründung einerMax-Scheler-Gesellschaft aufgerufen, die dann auch am 3.6.1993 vondreiundzwanzig Gründungsmitgliedern beschlossen wurde. Zum ersten Präsidentenwurde M.S.Frings gewählt, zum Vizepräsident W.Henckmann, zum GeschäftsführerP.Parusel vom Bouvier-Verlag, der in den folgenden Jahren eng mit G.Pfafferottzusammenarbeitete. Zweck der Gesellschaft war und ist „die Förderung derwissenschaftlichen Erforschung des Werkes von Max Scheler, sowie die Unterstützungder wissenschaftlichen Erschließung des Nachlasses. Die Gesellschaft setzt sichzum Ziel, die interdisziplinären und interkulturellen Denkansätze Max Schelersin die Öffentlichkeit einzubringen.“ (Satzung der MSG  § 2)  

Die Realisierung des Zwecks wurde von Anfang an durch einen aktiven,ehrenamtlich tätigen wissenschaftlichen Beirat unterstützt (Satzung § 13 a).Mitglieder des ersten Beirats waren E.Avé-Lallemant, M.Gabel, P.Janssen,E.W.Orth, H.Leonardy und G.Pfafferott. Die Gesellschaft bestand im Dezember1993 aus 28 Mitgliedern.[2] Die Kölner Tagung war indessen nicht die ersteScheler-Tagung überhaupt[3], aber diejenige, die zur Gründung einerMax-Scheler-Gesellschaft geführt hat, doch war auch die Gründung einerScheler-Gesellschaft nicht der erste Versuch dieser Art, denn 1948 wurdebereits ein solcher Versuch unternommen, der aber nicht über das Anfangsstadiumhinausgeführt hat.[4] Die sehr viel sorgfältiger vorbereitete Gründung unsererMSG kann inzwischen auf ein Jahrzehnt erfolgreicher Arbeit zurückblicken.[5] 

Im Tagungsband der Phänomenologischen Forschungen 28/29[6] wurde bereits daszweite internationale Kolloquium der MSG angekündigt, das vom 7.-10. Juni 1995unter dem Thema „Vom Umsturz der Werte in der modernen Gesellschaft“ in Verbindungmit dem Philosophischen Seminar, insbesondere unter Mitwirkung von P.Janssenwiederum an der Universität Köln veranstaltet wurde, mit nicht weniger als 23Referaten. Es konnte, wie schon das erste, mit der finanziellen Unterstützungder Deutschen Forschungsgemeinschaft durchgeführt werden. Unter den Referentenwaren u.a. O.Pöggeler, E.W.Orth, G.Pfafferott, B.Waldenfels, P.Janssen,E.Avé-Lallemant, K.E.Kaehler, Angelika Sander und andere; aus Italien F.Bosio,G.Cusinato, A.Lambertino, Fr.Bianco, A.Da Re, aus Belgien U.Melle, aus RußlandA.Pigalev, aus Ungarn E.Kiss. Die Akten wurden von G.Pfafferott, der 1995 zumGeschäftsführer gewählt worden war, 1997 im Bouvier-Verlag veröffentlicht.[7]Die Veröffentlichung wurde durch einen Druckkostenzuschuß der Geschwister-Boehringer-Stiftungfür Geisteswissenschaften (Ingelheim) ermöglicht. Im Vorwort schreibtG.Pfafferott: „Die Referate behandelten sowohl die Grundlinien des SchelerschenDenkens und dessen Stellung im zeitgenössischen Kontext als auch die innovativenAnstöße, welche die gegenwärtige Philosophie bei ihrer Auseinandersetzung mitScheler erfährt.“ Dies entspricht ganz dem Zweck der Gesellschaft. Den Band hatdie MSG M.S.Frings gewidmet, der mit seinen Interpretationen und Editionen dasWerk Max Schelers wie kein anderer erschlossen hat. 

Mit dem dritten Kolloquium, das unter dem Thema „Ursprung des Denkens – Denkendes Ursprungs“ stand, wandte sich die MSG der ersten akademischenWirkungsstätte Schelers zu. Äußerer Anlaß war der hundertste Jahrestag derPromotion Schelers an der Universität Jena. Das Kolloquium, das in Verbindungmit dem Institut für Philosophie der Friedrich-Schiller-Universität Jenaveranstaltet und von M.Gabel vor Ort mitorganisiert worden war, stand unter derSchirmherrschaft des Landes Thüringen. Es sprachen fünfundzwanzig Referenten,darunter Kl.Chr. Köhncke, K.M. Kodalle, M.Gabel, I.Därmann, Chr.Bermes, aus denUSA E.Kelly, P.H.Spader, Ph.Blosser und Ph.Cronce, aus Italien Fr.Bosio,L.Allodi, G. Cusinato, aus Liechtenstein J.Seifert, aus Kroatien Branca Brujic,aus Jugoslawien M.Uzelac. Eine Auswahl der Vorträge wurde im dritten Band desKritischen Jahrbuchs der Philosophie der Thüringischen Gesellschaft fürPhilosophie 1998 herausgegeben. Die Beiträge wurden von nun an für diese unddie beiden folgenden Tagungen von dem in Jena neu gewählten Vorstandherausgegeben: dem Präsidenten W.Henckmann, dem Vizepräsidenten H.Leonardy unddem Geschäftsführer Chr.Bermes. Dieser Vorstand wurde auf den Tagungen 1999,2001 und 2003 wiedergewählt. 

Seit der Tagung von Jena hat die MSG einen Ehrenpräsidenten: M.S.Frings, demdadurch eine Anerkennung für seine außerordentlichen Verdienste um diePhilosophie Schelers ausgesprochen werden sollte. In den WissenschaftlichenBeirat wurden diesmal acht Personen gewählt: E.Avé-Lallemant, M.Gabel,P.Janssen, A.Lambertino, H.Leroux, E.W.Orth, P.Parusel und G.Pfafferott. ImJuli 1997 beschloß der neue Vorstand in Verbindung mit dem WissenschaftlichenBeirat, Hans-Eduard Hengstenberg (Universität Würzburg) in „Anerkennung undWürdigung einer lebenslangen sachbezogenen und produktiv-kritischenAuseinandersetzung mit der Philosophie Max Schelers“ zum Ehrenmitglied zuernennen (Satzung § 13 b). Hengstenberg war der letzte noch lebende Schüler MaxSchelers. In den Genuß der Ehrenmitgliedschaft kam er jedoch nur für kurze Zeit– ein Jahr später starb er hochbetagt im Alter von fast 94 Jahren. 

Die drei nächsten Tagungen der MSG fanden in der Tagungsstätte derBenediktinerabtei Ottobeuren statt. Sie wurden nur noch „einspurig“veranstaltet, also ohne parallele Sektionen oder Workshops wie in Köln undJena. Die Teilnehmer sollten Gelegenheit haben, alle Vorträge zu besuchen undsich untereinander besser kennen zu lernen. Das vierte Kolloquium, dasfinanziell von der Fritz-Thyssen-Stiftung unterstützt wurde, widmete sich demThema „Person und Wert“. Nach der Jugendphilosophie sollten nun progressiv dieweiteren Stadien von Schelers philosophischem Entwicklungsgang thematisiertwerden. Das philosophische Hauptwerk Schelers über den Formalismus in der Ethikund die materiale Wertethik von 1913/16 stand und steht im Mittelpunkt derErörterungen, die jedoch, wie immer auf den Tagungen der MSG, auch auf dasGesamtwerk Schelers ausgreifen. Der einstige Kultusminister Bayerns, Prof. HansMaier, hat die vierte Tagung mit einer Analyse der „Grundwertdebatte in derBundesrepublik Deutschland 1976-1999“ eingeleitet. An den folgenden Tagensprachen R.Spaemann, M.Gabel, Chr.Bermes, H.R.Sepp, Pater Johannes Schaber undandere, aus den USA M.S.Frings, E.Kelly, P.H.Spader, aus Spanien U.Ferrer, ausden Niederlanden Chr.Krijnen, aus Frankreich zum letzten Mal H.Leroux (+2001).[8] Die Dokumentation der Tagung erschien in der Reihe „Kontexte“, dievon K.-H.Lembeck, E.W.Orth und H.R.Sepp in dem für die Förderung derPhänomenologie engagierten Alber-Verlag Freiburg herausgegeben wird. 

Das fünfte internationale Kolloquium, das 2001, wie bisher üblich, in der Wochenach Pfingsten abgehalten wurde, wandte sich unter dem Thema „Die Vernunft desGefühls“ einem der Zentralprobleme von Schelers Philosophie zu. Im Mittelpunktstand Schelers Buch über Wesen und Formen der Sympathie, das zwischen derersten (1913) und der zweiten Auflage (1923) zehn Jahre Forschung über dieStrukturierungen des emotionalen Lebens repräsentiert. Den Eröffnungsvortrag,der in der Regel nicht an die Philosophie Schelers gebunden ist, hielt R.Bernetüber den Problemkreis „Zur Phänomenologie von Lust und Scham“. Unter denReferenten waren M.Wallroth, U.Lorenz, Angelika Sander, Susanne Weiper,M.Schloßberger, J.Fischer, H.R.Sepp, aus den USA wieder E.Kelly und P.H.Spader,aus Spanien J.-M.Palacios und R.Gabás, aus Italien Daniela Verducci,G.Caronello und G.Cusinato, aus Belgien O.Depré, aus Polen J.Brejdak. DieTagung wurde einmal mehr von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert,die auch einen Druckkostenzuschuß für die Veröffentlichung von Beiträgen derTagung bewilligt hat. Der Band ist im Juli 2003 im Verlag Königshausen undNeumann (Würzburg) erschienen, der sich, da das Programm des Alber-Verlagsgroßen Unwägbarkeiten ausgesetzt war, intensiv für die Förderung derPhänomenologie einsetzen will. Anstelle der Herren P.Janssen, A.Lambertino,H.Leroux und P.Parusel wurden 2001 neu in den Beirat gewählt G.Cusinato, E.Kellyund H.R.Sepp. Dieser Beirat ist 2003 wiedergewählt worden. Die MSG besteht imJahr 2003 aus 98 Mitgliedern. 

Wie diesem kurzen Rückblick zu entnehmen ist, hat sich die MSG bemüht, demVereinszweck der „Förderung der wissenschaftlichen Erforschung des Werkes vonMax Scheler“ mit internationalen und interkulturellen Vorträgen undVeröffentlichungen zu entsprechen. Wir haben zu unseren Tagungen renommierteScheler-Forscher nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus dem Ausland,namentlich aus den USA, Italien, Spanien, Frankreich, Belgien, Polen, Russland,Ungarn, Jugoslawien und Kroatien eingeladen, und wir haben bewusst auch jungen,vielversprechenden Forschern Gelegenheit gegeben, das Wort zu den Tagungsthemenzu ergreifen. Das hat unser aller Forschungen angeregt und um neue Perspektivenbereichert. Die MSG hat sich bisher auch mit Erfolg bemüht, die Verhandlungender Tagungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Darum wird sie sich auchin Zukunft bemühen. Denn sie kann ihren Gründungszweck noch keineswegs alserfüllt ansehen – die wissenschaftliche Erschließung der Philosophie eines derfruchtbarsten und vielseitigsten Denker des zwanzigsten Jahrhunderts zu fördernund konstruktiv, aber auch kritisch in aktuelle Problemstellungen einzubringen.Dies soll auch in Zukunft in verschiedenen Kontexten erfolgen: 

*  auf der Ebene historisch-biographischer Forschungen, die Schelers Lebenund Werk im Kontext der zeitgenössischen philosophischen Strömungen in denersten drei Jahrzehnten des 20. Jh.s zu profilieren suchen; 

*  auf der Ebene problemorientierten, systematischen Mitdenkens vonSchelers Ansätzen, bzw. der Einbeziehung seiner Lehren in gegenwärtigesystematische Problemanalysen – hier gibt es noch viel zu tun, bevor diezentralen Problemkreise seines Denkens in ihrer inneren Differenziertheit undin ihrem Anspielungsreichtum zu zeitgenössischen Positionen hinreichenderforscht und ausgewertet sind; 

*  auf der Ebene editorischer Erschließung seines Werkes durcherschwinglichere Ausgaben und vor allem auch des Nachlasses, womit die MSG einAnliegen der Werkausgabe von Herrn Frings weiterzuführen gedenkt. Während diewichtigsten Manuskripte des Nachlasses in den sechs Nachlassbänden derGesammelten Werke bereits vorliegen, gilt es, die mehr als sechzig Notizhefteund die vielen sog. Losen Blätter[9] systematisch zu sichten und auszuwerten –für die Genese von Schelers Denken und für die Einsicht in die Verzahnungseines Denkens mit den Herausforderungen durch seine philosophischenZeitgenossen eine wichtige Aufgabe. 

Die MSG kann sich diesen z.T. langfristigen Aufgaben nur widmen, wenn sich einelebendige Kommunikation und Zusammenarbeit unter ihren Mitgliedern ergibt. Siehat sich bemüht, diesen Kontakt einerseits durch die nach dem zweitenOttobeurer Kolloquium 2001 eingerichtete home-page der MSG, andererseits durchdie seit 1995 regelmäßig versandten und gelegentlich mit einschlägigen Beilagenversehenen Rundbriefe und durch die Aufforderung zur Mitwirkung an den Tagungenzu erleichtern. Die MSG versteht sich nicht als ein „geschlossener Verein“.Deshalb hat sie von Anfang an dafür Sorge getragen, dass zu den Tagungen auchReferenten eingeladen werden, die nicht Mitglied unserer Gesellschaft sind. DieWeltoffenheit, die Scheler als Wesenszug des Menschen so stark hervorgehobenhat, muss auch Maxime der Arbeit der MSG sein, worauf Vorstand und Beirat derMSG stets großen Wert gelegt haben.

 

 

 

 

 

[1] Der Bouvier-Verlag übernahm 1937 den Friedrich-Cohen-Verlag, in dem in denzwanziger Jahren eine Reihe von Schelers Schriften erschienen sind; derBouvier-Verlag kann somit als der eigentliche Verlag von Schelers Werkengelten. Er hat durch die Gewährung von Rabatten auf den Bezug von Bänden derGesammelten Werke Schelers und durch den kostenlosen Druck der Programme undPlakate für die Kolloquien II bis V die Arbeit der MSG großzügig unterstützt.Seit 1989 wirkt G.Pfafferott an der Ausgabe der Gesammelten Werke mit.

[2] Brief von P.Parusel an W.Henckmann vom 17.12.1993. 

[3] M.S.Frings gibt einen „geschichtlichen Überblick derMax-Scheler-Konferenzen“ in G.Pfafferott (Hg.), Der Umsturz der Werte in dermodernen Gesellschaft, Bonn 1997, 2-4. 

[4] Die 1948 in Tübingen mit einer Gedenkveranstaltung zum zwanzigsten TodestagSchelers gegründete Max-Scheler-Gesellschaft hatte in Verbindung mit einerwissenschaftlichen Buchgesellschaft eine Gesamtausgabe von Schelers Werkengeplant. Maria Scheler war gebeten worden, ihre eigenen Vorbereitungen für eineAusgabe der Werke Schelers hintan zu stellen. Nachdem das Editionsprojekt derersten Scheler-Gesellschaft gescheitert war, konnte Maria Scheler mit einerVerzögerung von drei Jahren an die Vorbereitung der Gesammelten Werkeherantreten – 1954 konnte als erstes das Formalismusbuch als Band II derGesammelten Werke erscheinen. (vgl. die Briefe von Maria Scheler an HerbertLeyendecker in der Handschriftenabteilung der Bayerischen StaatsbibliothekMünchen (Sign. Ana 375 B II, 2). 

[5] Einer Dokumentation zufolge, die mir G.Pfafferott freundlicherweise zurVerfügung gestellt hat, ging die Anregung zur Gründung einer Vereinigung, diesich für die Intensivierung und Verbreitung von Schelers Denken einsetzensollte, von Schelers Sohn Max G.Scheler aus. Eine erste Fühlungnahme mitG.Pfafferott erfolgte im Herbst 1990, konkrete Schritte wurden auf einerBesprechung am 20.6.1991 zwischen M.S.Frings, Th.Grundmann, P.Parusel,M.G.Scheler und G.Pfafferott im Bouvier-Verlag, Bonn, eingeleitet. Einen erstenPlan für ein Scheler-Kolloquium besprach G.Pfafferott im August 1992 mitM.S.Frings und P.Parusel in Köln. Herrn Pfafferott gelang am 1.9.1992, denRektor der Universität Köln und den geschäftsführenden Vorstand desPhilosophischen Seminars der Universität Köln, E.Vollrath, für dasScheler-Kolloquium im Juni 1993 zu gewinnen und mit ihrer Unterstützung eineFörderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft zu erhalten. 

[6] Vgl. die Rezensionen des Bandes in den Annales del Seminario de Historia dela Filosofia Univ. Complutense Nr. 12, 1995, 304-307, und in der Revue Philosophiquede Louvain 1997, 768 f. Für den Zusammenhang mit der neueren Scheler-Forschungvgl. H.R.Sepp, Das Werk Max Schelers in der gegenwärtigen Edition undDiskussion, in der Philosophischen Rundschau 42, 1995, 110-128. 

[7] Vgl. die Besprechung von N.A.Espinosa in Dialogo Cientifico 5, 1996, 35-39.Einen Bericht über die Tagung hat P.Janssen veröffentlicht in Ethica 3, 1995,413-416.

 [8] Ein Bericht der Tagung liegt vor von Ralf Becker, Bericht: Person undWert. IV. Internationales Kolloquium der Max-Scheler-Gesellschaft (Ottobeuren,26. bis 29. Mai 1999), in: Journal Phänomenologie 12 (1999), S. 18-22.

 [9] Vgl. E.Avé-Lallemant, Die Nachlässe der Münchener Phänomenologen inder Bayerischen Staatsbibliothek, Wiesbaden 1975, bes. 54-86.